Der Notiz-Blog, der sich gewaschen hat

Matsch-Pfütze

Schlagwort: Abbas Khider

Rundumschlag: Über den Roman „Ohrfeige“ von Abbas Khider

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Es hat sich gelohnt, gleich drei Romane von Abbas Khider gelesen zu haben. Genauer habe ich mir neben Brief in die Auberginenrepublik, wovon ich im Juli berichtete, Ohrfeige angeschaut. Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Roman zum weitumspannenden Thema Integration viele in der Öffentlichkeit weniger beleuchtete Aspekte ans Tageslicht fördert.

Akustisch hallt der Text nach, gerade dann, wenn man beruflich mit Minderheiten in der Gesellschaft zu tun hat. Khider, von dem ich bereits in einem anderen Artikel berichtete, schildert darin missglückte Integrationsgeschichten, die in einem Zeitraum angesiedelt sind, in dem noch keiner von „Willkommenskultur“ sprach bzw. schwafelte. Kein Wunder, dass der Autor dieses Wort auch nicht verwendet, obwohl er es gekannt haben muss, als er 2016 diesen Roman veröffentlichte.

Nachdem Schlepper und Schmuggler den Erzähler Karim Mensy aus dem Irak Anfang um das Jahr 2000 herum nach Europa führten, kommt er nicht wie geplant in Paris, sondern in Dachau an, wo er von der Polizei über seine Herkunft befragt und kurzfristig in einer „Gefängniszelle“ untergebracht wird. Weitere Stationen in Deutschland sind als Zwischenstation eine Matratzenunterkunft in Zirndorf bei Nürnberg, ein Asylantenheim mit Vier-Mann-Belegung in Bayreuth (auf dem Gelände des Bundesamtes für die Anerkennung ausländischer Flüchtlinge, wo auch Anhörungen zur möglichen Anerkennung des Asylstatus stattfinden). Da es so gut wie keinen Kontakt zu Bürgern gibt, ist es auch unmöglich, „in einer Stadt mitten in Oberfranken Deutsch zu lernen, indem man irgendwelchen Passanten zuhört und hier und da ein paar Vokabeln aufschnappt“. Wer nur „mit den Polizeibeamten oder mit dem Wachpersonal im Heim“ spricht, wird dies eigentlich nicht erreichen können. Die einzige Deutsche, die vor Ort positiv gezeichnet wird, ist eine ehrenamtliche Caritas-Mitarbeiterin mit dem Allerweltsnamen Karin Schmitt.

Karims Sozialkontakte häufen sich während des Aufenthaltes im Asylantenheim in Niederhofen an der Donau, wohin er mit vielen Mitbewohnern ohne Angaben von Gründen transferiert wird. Dort trifft er auch auf Frau Schulz, die ihm den Job auf einem Recyclinghof vermittelt. Anschließend bekommt Karim das Recht, im etwas außerhalb gelegenen Obdachlosenheim zu wohnen, wo er auch Leistungen vom Sozialamt erhält. Gelegenheitsjobs in einer Eisenfirma, einer Shampoo- und in einer Reinigungsfirma, von einer Zeitarbeitsfirma organisiert, folgen.

Die letzte Station in Deutschland, wo er sich „drei Jahre und vier Monate aufhält“, ist ein Obdachlosenheim in München, von wo er seinen ehemaligen Mitbewohner und Landsmann Salim in der Psychiatrie besucht. Karim lebt weiter in einer Schwarzmarkt-Welt zusammen mit seinem Arbeitsvermittler Abu Layla, der „akzentfrei Türkisch, Griechisch und Deutsch spricht“, sowie von seinem Chef Kostas aus Griechenland auf mehreren Baustellen, wo er sich dem Zugriff des Arbeitsamts entziehen kann. Mit einem Schlepper plant er schließlich nach Finnland weiterzuziehen, was der Leser am Anfang und am Ende des Romans erfährt.   

Drei Kostproben aus Ohrfeige zeigen, wie Frustrationserlebnisse in Worte gefasst werden können. Man kann sich überlegen, inwiefern sie auch in der Mehrheitsgesellschaft vorkommen können. Fehlende Anerkennung ist das Stichwort. Der unerklärte Status über Jahre hinweg macht auch deswegen betroffen, weil in vielen Fällen zumindest die Würde des Menschen angekratzt wird. Dies betrifft auch Rivalitäten und Auseinandersetzungen zwischen den Flüchtlingen, deren Ursachen in einer ungeklärten Rolle im Dasein liegen: es ist offenkundig so, dass ein Gastland wie Deutschland nur einige der vielen „verlorenen Seelen“ retten kann. Ohrfeige ist ein Buch, in dem diese Rettung gründlich misslingt.   

1. Tonfall

Viele Abschnitte des Romans sind in der Sie-Form (mit großem S) geschrieben, was ungewöhnlich ist. Angeredet wird über weite Strecken vom Ich-Erzähler Karim Mensy die Integrationsbeauftragte in der Ausländerbehörde (Frau Schulz), der er seine Lebensgeschichte vor der Flucht erzählt, in der ihn vor allem eine in Deutschland diagnostizierte „Gynäkomastie“ (Vergrößerung der Brustdrüsen) plagt:  

Sie, Frau Schulz, gehören zu jenen, die hier darüber entscheiden, auf welche Weite ich existieren darf oder soll. Stellen Sie sich einmal vor, in meiner Position zu sein. Würden Sie nicht gern wissen, wie diese gottesgleiche Figur mit Vornamen heißt? Jene Person, die Ihr Leben nach eigenem Gutdünken paradiesisch oder höllisch gestalten kann? […] Immer wieder fuchtelten Sie mit Ihrem spitzen Füller in der Luft herum, als würden Sie Fliegen erstechen. Und mit dem Gewicht Ihres übertrieben großen Stempels erdrückten Sie Hoffnungen. Wie der Hammer eines Richters krachte er auf Ihren Tisch. […] Ich war Ihnen ausgeliefert. Aber wie ein mythischer Held habe ich mich erhoben und den Olymp erstürmt. Und ich werde Sie bald zurücklassen in Ihrem kleinen Beamtenstübchen.

Diese Perspektive wirkt bedrückend, weil über eine gescheiterte Integration berichtet wird, was in den realen Dialogen zwischen Karim und Frau Schulz zuvor so nicht möglich gewesen wäre. Dies ist eine Stärke der Literatur, dass sie diese Innenschau über einen fingierten Monolog offenbart. Und nun frage ich mich als Leser, ob man die wirkliche Welt von Flüchtlingen, die ähnliche Integrationsversuche unternehmen, überhaupt begreifen kann. Man liest öfter von Duldungen und Abschiebungen, ohne genauer von jenen Einzelschicksalen zu erfahren. Viele reale Geschichten laufen im Verborgenen ab.

2. Spracherwerb

Auch das Deutschlernen ist eine harte Herausforderung, und zwar in zweierlei Hinsicht. Zum einen muss Karim hohe Hürden bei Zugangsvoraussetzungen von Bildungsangeboten in Kauf nehmen:

Ich sollte zwei Semester lang ein Studienkolleg besuchen, um das deutsche Abitur nachzuholen, bevor ich studieren durfte. Um die Zulassung zum Kolleg zu erhalten, musste man wiederum eine Prüfung ablegen. Um diese Prüfung schreiben zu können, brauchte ich allerdings ein Sprachzeugnis, nämlich die zentrale Mittelstufenprüfung des Goethe-Instituts. Also Kurse auf dem Sprachniveau A1-B2, mit Extravorbereitungskursen für die Prüfung im Goethe-Institut selbst oder in einer anderen Sprachschule. Die Vorbereitung auf die Zulassungsprüfung für das Studienkolleg würde so mindestens zwölf Monate dauern und ein Vermögen kosten.

Zum anderen wird mangels geeigneter Gesprächspartner die „BILD“-Zeitung als „perfekt zum Deutschlernen“ bezeichnet (bevor die für ihn unverständlichere Süddeutsche Zeitung zum Einsatz kommt). Neben der Sprachbarriere gibt es also Sprachlernbarrieren, die man nur schwer überwinden kann, wenn andere Ressourcen fehlen. Auch aus diesem Grund kann Integration gründlich misslingen.

3. Prekariat

Zuletzt kommt ein Beispiel aus dem Erwerbsleben. Folgende Passage las ich an einem Junitag, als ich zufällig wenige Stunden zuvor am Rande der Stadt einen Wertstoffhof aufsuchte, der als einer der isoliertesten Arbeitsorte gelten kann:

Der Wertstoffhof lag am Stadtrand. Es war ein großer Platz, umzäunt von Blechwänden. Darauf standen viele unterschiedliche Müllcontainer. In der Mitte des Grundstückes gab es einen Wohncontainer, in dem die Mitarbeiter ihre Pausen verbringen konnten. Eine kleine Küche und ein Klo gab es auch. Es war schwierig, mit den vier netten Angestellten auf Bayerisch zu kommunizieren, aber sie waren schon daran gewöhnt, mit Typen wie mir zusammenzuarbeiten. […] Ich sortierte Abfälle, Papier und anderes Zeug in den Container ein. Im Allgemeinen brauchte es für die Arbeit nicht viel Wissen. Ich musste nur ein paar Wörter und Sätze lernen, die ich dann ständig wieder verwendete: Wo soll das hin? Plastik oder Restmüll? Danke. Bitte. Hallo. Auf Wiedersehen. Aus diesen Bausteinen baute ich meine Sätze, ich recycelte und sortierte die Vokabeln genauso wie den Müll.

Gerade nach dem zweiten Lesen dieser Textstelle fühle ich mich betroffen. Denn ich wüsste genau, dass ich schon nach wenigen Tagen bei diesen Hürden in einem fremden Land  wahrscheinlich innerlich verzweifeln würde. Nun kann ich Geschichten vom Scheitern besser verstehen; und auch so eigene Misserfolge einfacher eingestehen.

Die längeren Zitate stehen auf Seite 11, Seite S. 152f und Seite 160. Auf der Homepage des Hanser-Verlags lässt sich das Buch bestellen.

Eine Briefreise als Roman: Abbas Khiders “Brief in die Auberginenrepublik” (2013)

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Im meinem ersten Semester an der Universität Bayreuth belegte ich ein Proseminar zu Briefromanen in der französischen Literatur.  Ich kann mich noch recht gut daran erinnern. Sich vor allem mit den Gefährlichen Liebschaften (Liaisons Dangereuses) von Choderlos de Laclos zu befassen, bedingte ganz sicher Durchhaltevermögen: Man steckt sehr viel Zeit in die Lektüre, wenn man das Werk in seiner Gänze begreifen will. Jedoch kommt vergleichsweise wenig dabei heraus, wenn man sich nur exemplarisch einige Briefe anschaut. Die Verfilmung des Romans, zum Beispiel die legendäre mit Glenn Close und John Malkovitch aus dem Jahre 1988, lohnt sich allemal.

Kürzlich las ich den Roman Brief in die Auberginenrepublik des deutsch-irakischen Schriftstellers Abbas Khider, der 2013 erschien.  25 Jahre später mutet der Stoff schon historisch an, wenn man bedenkt, wie wenig längere persönliche Briefe noch geschrieben werden. Heute bin ich froh, mich näher mit einem solchen Text  zu Beginn des E-Mail-Zeitalters vertraut zu machen, in dem es vor allem um das Scheitern von Kommunikation in medialer Hinsicht geht. Weder aufgrund des  mangelhaften Beförderungssystems noch der Zensur (inklusive Internet-Verbot um die Jahrtausendwende, wie wir im letzten Kapitel erfahren) kommt der in Bengasi (Libyen) abgeschickte Brief von Salim Al-Kateb an dessen Geliebte Samia Michael in Bagdad nicht an. Der einfache Grund: Samia ist unbekannt verzogen.

Im Roman ist der Brief ein eindrucksvolles Beispiel für einen Aktanten, also für ein handelndes Ganzes, im Sinne des Philosophen Bruno Latour, der die sogenannte Akteur-Netzwerktheorie entworfen hat. Er steht im Mittelpunkt eines Netzwerks von Akteuren, die in den einzelnen Kapiteln aus ihren jeweiligen Perspektiven jeweils Beziehungen zu Menschen und damit ihre Funktion im Zusammenhang mit dem Medium Brief auf seinem Transportweg erläutern. Der Brief als Objekt setzt also die Handlung in Gang und beeinflusst sie mit seinem Inhalt.  Es handelt sich also nicht um einen Briefroman im engeren Sinne.

Im Prolog heißt es vom übergeordneten Erzähler:

Auf der dunklen Seite der Erde beginnt die Geschichte eines Briefes, die ich Euch erzählen will. Sie spielt in Afrika und in Asien. Genauer: in Arabien. Ganz genau gesagt, beginnt sie in Libyen und endet im Irak. Und um mikroskopisch exakt zu sein, spielt sie in diesen armen Ländern in den allerdunkelsten Gegenden: den Stadtvierteln Gaddafi City in Bengasi und Saddam City in Bagdad.

Diese Art von Hineinzoomen ist die Stärke des Textes. Jedes der sieben Kapitel enthüllt fragmentarische Lebensgeschichten, die von der Brief-Geschichte zusammengehalten werden.

Das fünfte Kapitel, auf das ich etwas ausführlicher eingehen will, ist auf den 7.10.99 datiert. Kamal Karim, seines Zeichens Polizist, hat die Macht, Salims Brief in Bagdad im „Arbeitsbereich Briefkontrolle“ zu öffnen:

Im dem Import-Export-Büro, vor dessen Tür mein Auto jetzt parkt, werden die illegalen Briefe abgeliefert. Meine Aufgabe besteht darin, die Briefe zu lesen, die wichtigsten Informationen herauszufiltern und diese in einem kurzen Protokoll an meinen Chef weiterzuleiten. Diesen Job betrachte ich als eine Art polizeiliche Auszeichnung.

Als „Märtyrersohn“ – sein Vater wurde in einem Panzer während des Irankrieges getötet – kann er die 36 Monate Militärdienst umgehen; sein Privileg reicht aus, um als „Busfahrerhelfer“ an der Polizeiakademie aufgenommen zu werden, ohne dass seine schlechten schulischen Leistungen berücksichtigt werden.

Der perfide Job als „Brief-Kontrolleur“ in der Sicherheitsbehörde bringt mit der Methode, Briefeschreiber zu bedrohen, viel Geld ein. Werden je nach Briefinhalt nicht Tausend Dollar pro Brief gezahlt, leitet er die Briefe an seinen Vorgesetzten weiter. Hier wird der Begriff Mehr-Wert, der eigentlich für das Geldverdienen stehen soll, verächtlich gemacht.

Der Brief von Salim, der als muslimischer Literaturstudent dank seines finanzstarken Onkels nach sieben Tagen hartem Arrest (Straftat: „Lesen verbotener Bücher“) nach Libyen geflohen ist, wird auch sein Chef Oberst Ahmed Kader zu lesen bekommen. Es handelt sich bei Samia nämlich um eine kurdische Christin; ihr Nachname „Michael“ allein ist schon verdächtig. Karim und Ahmed lesen folgende Worte:  

Es tut mir leid, dass Du seit zwei Jahren keine Nachricht von mir bekommen hast. Ich habe die ganze Zeit nach einer Möglichkeit gesucht, Dich zu erreichen, habe aber nichts finden können. Wöchentlich habe ich einen Brief an Dich verfasst, eigentlich schon ein ganzes Buch mit Briefen an Dich geschrieben. Erst vor kurzem erfuhr ich von diesem Postweg und hoffe nun, dass Du diesen Brief tatsächlich erhältst.

Für dieses Dokument musste Salim 200 Dollar berappen, wie der Leser am Ende des ersten Kapitels erfährt, in dem der Absender erzählt. Apropos Postweg: Bis Karim den Brief in seinen Händen hält, nimmt ihn der Taxifahrer Haytham Mursi von Bengali nach Kairo mit (2. Kapitel), bevor der Reisebüroleiter Majed Munir ihn im Bus nach Amman befördern lässt (3. Kapitel) und der Lastwagenfahrer Abu Samira (4.Kapitel) das Dokument schließlich von der jordanischen Hauptstadt nach Bagdad bringt. Am Ende des Briefs und auch des Romans stehen folgende Zeilen:

Die Glaubwürdigkeit unserer Geschichte besteht vermutlich darin, dass sie weder glaubwürdig noch unglaubwürdig ist. Sie ist eben nur eine mesopotamische Geschichte.

Lange habe ich über diese zwei Sätze nachgedacht. Der Schlüssel dazu könnte heißen: Es ist wichtig, dass man sich einen Reim auf die erzählte Briefreise und damit auch den Briefinhalt selbst machen kann. Es geht weniger um den Aspekt der Nachvollziehbarkeit im Sinne eines realistischen Erzählens, sondern um den der Legende, die viel Wahres über die Zeitgeschichte verrät. Die story eines getrennten Liebespaars, die im Brief erzählt wird, behandelt Wirklichkeit anders als history, jedoch auch wiederum glaubwürdig.

Der Brief wird schließlich von Miriam Al-Sadwun, der Ehefrau von Ahmed Kader verbrannt, nachdem sie die vermeintlich aktuelle Adresse der Empfängerin (Block 58, „die Straße gegenüber der Al-Thoura-Highschool“) ausfindig gemacht hat und ihr persönlich den Brief überreichen wollte. Doch laut dem Hausmeister der Schule lebt Samia dort nicht mehr. Aus Samias Perspektive erfahren wir also nichts. Just diese letzten zwei Sätze des Briefs verschont das Feuer, sodass Miriam als Leserin als Essenz sie nochmals vor Augen hat. Sie erhalten also eine größere Bedeutung.

Wie war Miriam an den Brief gekommen? Zufällig hatte ihr Mann, der im irakischen Innenministerium einen direkten Draht zum damaligen Präsidenten Saddam Hussein hat, vergessen, sein Bürozimmer abzuschließen. Sie hatte auch schon geahnt, dass ihr Mann die Unwahrheit zu diesem Brief sagte, als er dieses Dokument mit einem „Kunstprojekt für die Christen im Land“ verknüpfte. So leistet sie nach der Brieflektüre durch ihre Tat gleichzeitig Widerstand gegenüber dem Überwachungsstaat, selbst wenn Samia ebenfalls ins Ausland geflüchtet sein sollte.

Der Brief in die Auberginenbeispiel ist ein Musterbeispiel für die Möglichkeit, produktive und destruktive Triebkräfte in einem besonderen (Streu-)Licht zu erfassen. Und zu begreifen, dass Netzwerken zugunsten auch zu bösartigen Verstrickungen führen kann.

In der Edition Nautilus kann der Roman bestellt werden. In der Süddeutschen Zeitung vom August 2013 findet sich eine ausführliche Buchbesprechung. Die längeren Zitate finden sich auf den Seiten 8, 84, 103 und 104. Informationen zum Schreiben von Abbas Khider, der 2025 den Berliner Literaturpreis erhielt, finden sich hier.

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